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KFZ-Typklassen 2017: Was hat sich geändert?

S&F Onlineshop UG
2017-01-30 15:46:00 / Italo-Welt / Kommentare 0
KFZ-Typklassen 2017: Was hat sich geändert? - KFZ-Typklassen 2017: Was hat sich geändert?

Die Typklasse ist ein entscheidender Faktor zur Berechnung von KFZ-Versicherungstarifen. Die Tabelle wird jedes Jahr neu berechnet und angepasst. Aus aktuellem Anlass deswegen der Blick auf den beliebtesten Italiener aller Zeiten sowie auf den gesamten Markt.

Wie sieht es für den Fiat 500 im Jahr 2017 aus?

Zunächst eine generell sehr gute Nachricht: Auch 2017 haben Autobesitzer die Chance, den wirklich günstigsten Tarif für ihr Modell zu erhalten. Grund dafür ist die steigende Zahl von Online-Präsenzen, auf denen die Versicherer ihren Preiskampf fortsetzen und dabei mit Transparenz punkten. Auch die Möglichkeit, die KFZ-Versicherungen unverbindlich online zu berechnen, bedeutet einen großen Mehrwert. Der Rechner von RV24.de ist ein gutes Beispiel dafür.

Das ändert jedoch nichts daran, dass manche Fahrzeuge teurer und andere günstiger geworden sind. Die jährliche Auf- und Abstufung beruht auf Statistiken und gibt Aufschluss darüber, wie häufig ein bestimmtes Modell in Unfälle verwickelt ist. Aus Sicht von Italo-Fans gibt es hierbei eine weitere positive Meldung: So wurde der Fiat 500 1.2 für das Jahr 2017 um zwei Klassen abgestuft – die Fixkosten sinken also. Zusammen mit dem Neupreis von rund 17.500 Euro in der Basis-Variante ist der Dolce-Vita-Charme auf Rädern also ein wirklich erschwingliches Vergnügen. Dass sportliche Bodykits wie die Cadamura-Variante für kleines Geld große optische Effekte ermöglichen, macht die Sache sicher nicht schlechter.

Was ist im Gesamtbild passiert?

Interessant ist auch ein Blick auf die Gesamtbilanz – der deutsche Straßenverkehr besteht schließlich nicht nur aus italienischen Autos:

  • Haftpflicht: Bei 70 Prozent der Modelle gab es keine Veränderung, 13 Prozent wurden abgestuft, für 17 Prozent ging es mindestens eine Stufe hinauf.
  • Teilkasko: 59 Prozent aller Autos blieben ihrer Typklasse treu, für 38 Prozent ging es sogar nach unten und nur drei Prozent wurden teurer.
  • Vollkasko: 58 Prozent der Autos blieben in derselben Typklasse, ganze 37 Prozent wurden günstiger, nur 5 Prozent teurer.

Ganz klar: Eine Kaskoversicherung ist attraktiver denn je, da sie für mehr als jedes dritte Auto günstiger geworden ist. Das betrifft auch viele italienische Modelle, die ihre alten Klischees bezüglich Qualität und Verarbeitung längst ablegen konnten. Für leidenschaftliche Fahrer bedeutet das, dass im Budget mehr Geld für Verschönerungen übrig bleibt – Tuning-Teilen wie einem neuen Abarth-Kühlergrill kann man schließlich nur schwer widerstehen. Bild: © istock.com/ermess